Leben statt Funktionieren

Du möchtest deinem Kind ganz viel Liebe weitergeben.

Doch dann kommen die Momente im Alltag, in denen du überfordert bist und anders reagierst, als du eigentlich möchtest. Du beschämst, bestrafst, belohnst – nur damit dein Kind endlich das macht, was du gerade brauchst. Danach dieser Kloß im Hals, dieses „Das wollte ich nicht.“

Du suchst im Außen nach Antworten. In Büchern zur gewaltfreien Kommunikation, bei anderen Mamas, in der nächsten Podcast-Folge. Und findest keine, die wirklich hält.

Ich kann dir sagen, warum: weil du deine Antwort nur in dir selbst finden kannst.

Es geht nicht um mehr Wissen.

Du weißt längst, wie bedürfnisorientierte Begleitung theoretisch aussieht. Und trotzdem scheitert es in der Praxis, wo du hart im Herzen wirst. Das liegt nicht daran, dass du nicht genug gelesen hast. Es liegt daran, dass Wissen im Kopf dein Nervensystem nicht erreicht.

Beschämen, Bestrafen, Belohnen – das sind keine Erziehungsfehler. Das sind Reflexe aus deiner eigenen Geschichte, die in dir hochkommen, wenn dein System überfordert ist. Und die verschwinden nicht durch noch ein Buch. Sie verändern sich, wenn du anfängst, dich selbst zu nähren.

Selbstfürsorge ist kein Luxus. Sie ist das Fundament.

Wer gut für sich selbst sorgt, kann gut für andere da sein. Wenn du lernst, deine Bedürfnisse, Gefühle und Grenzen wahrzunehmen und für sie einzustehen, verändert sich auch, wie du deinem Kind begegnest. Nicht aus Erschöpfung heraus – sondern aus Verbindung.

Meine Vision

Kinder, die mit mehr Verbindung statt Trennung aufwachsen.

Jedes Mal, wenn du dich selbst regulierst, statt zu reagieren, lernt dein Kind etwas fürs Leben – dass Gefühle okay sind, dass Konflikte eine Lernchance sind, kein Grund für Abwertung oder Kontaktabbruch. So wird aus deinem Alltag mit Kindern ein Ort voller Leichtigkeit, Freude und echter Nähe. Und so wird, Kind für Kind, Familie für Familie, die Welt ein bisschen weicher.

Meine Haltung

  • Ich bin gegen die Aufopferung für die Kinder, gegen das Übergehen eigener Grenzen und dagegen, aus einem leeren Glas zu schöpfen.
  • Ich bin gegen Adultismus und dagegen, dass wir Kindern ihre Gefühle absprechen und sie kleinreden.
  • Ich bin gegen die Normalisierung von körperlichen Symptomen, weil sie für mich ein Weckruf für das sind, was im Nervensystem bereits länger aktiv ist.
  • Ich glaube nicht an die eine Lösung, die für alle passt. Jeder Mensch und jede Familie ist einzigartig – mit eigenen Bedürfnissen, Erfahrungen und Herausforderungen. Deshalb darf auch dein Weg zu mehr Selbstfürsorge und Verbindung ganz individuell sein.
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Corinna gibt in ihren Vorträgen / Workshops hilfreiche Tipps, ich hör dir gerne zu und es macht mir Freude und gibt mir Mut!

Coaching und Beratung

Corinna, du bist ein Vorbild für mich. Sie erreicht immer alles, was sie sich vornimmt. Sie schenkt auch mir den Mut und das Vertrauen, dass ich meinen Weg finde.

Lerntraining

Ich weiß nicht was du tust, aber es hilft. Weiter so, dass Lernen macht durch dich wieder Spaß.

Ich freue mich darauf, dich auf deinem Weg zu mehr Selbstfürsorge und Verbindung zu begleiten.

Alles Liebe
Corinna

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